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Ein Wasserbett unterscheidet sich in manchen Aspekten von einem klassischen Bettsystem mit einer Matratze und einem darunter liegenden Lattenrost. So sind Wasserbetten geheizt, d.h., eine Heizung temperiert das Bett dauerhaft und hält die Temperatur stabil, was für den Liegenden sehr angenehm ist, kühlt der Körper doch nicht in der Nacht ab, zudem ist die Matratze nicht in Zonen unterteilt, die bei Federkernen bisweilen eingesetzt werden, um die unterschiedlichen Körperregionen unterschiedlich stark zu stützen, sondern die Liegefläche ist eine Einheit, und der Körper wird überall, an jeder Stelle der Matratze gleich gut gestützt und getragen. Und auch die Eigenschaft, dass die Oberfläche der Matratze durchgehend glatt ist, ist ein Vorteil, denn dadurch lässt sie sich reinigen mit einem speziellen Vinylreiniger, und die Auflage aus Stoff lässt sich in der Maschine waschen, wodurch sie desinfiziert und von Allergenen befreit wird, die bei einer Federkernmatratze nur mit Hilfe von speziellem Reinigungsgerät zu entfernen sind, was in der Regel durch einen Fachmann gemacht werden muss und dementsprechend zusätzliche Kosten verursacht, zumal das Ergebnis im Vergleich unzureichend zu nennen ist. Und auch das sanfte Wiegen des Wassers, die sanften Wellenbewegungen tragen dazu bei, dass das Einschlafen beschleunigt und das Durchschlafen vereinfacht ist, so dass man auf einem Wasserbett tiefer und besser schläft und erholter aufwacht.
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